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	<title>Schimrod-Blog</title>
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	<description>Kann Schimrod helfen?</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 May 2009 07:14:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>16. Fragen</title>
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Schimrod und Wagner schlenderten zum Bahnhof, beide tief in Gedanken versunken. Die Bemerkungen von Wagner berührten Schimrod tiefer, als er es zuzugeben bereit wäre. Ein Leben, von dem er nichts wusste, es aber doch gelebt hatte, lag im Schatten hinter ihm. Erfahrungen, an die er sich nicht erinnern konnte. Solche Erfahrungen waren wertlos, es [...]]]></description>
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		<title>15. Das Keller&#8217;sche Schlafgemach</title>
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Nun widmete Shylock seine Aufmerksamkeit dem wuchtigen Bücherregal hinter dem Schreibtisch. Er studierte aufmerksam die Titel der Bücher, konnte aber nichts Außergewöhnliches entdecken. Auch die braune Leder-Chaiselongue bot keinerlei Auffälligkeiten. Shylock verlor nun das Interesse an diesem Raum und verließ ihn. Im angrenzenden Flur führte eine Treppe nach oben. Die Tür, die Shylock wählte, [...]]]></description>
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		<title>14. Cirkwehrum</title>
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Shylock erreichte im frühen Morgengrauen das Dörflein Cirkwehrum. Hier hatte sich der große Keller zurückgezogen. Er besaß einen kleinen ehemaligen Bauernhof am Rande des Dorfes, etwas außerhalb zwischen Feldern und Wiesen gelegen. Der Himmel schimmerte grau und puderrosa, durchzogen mit hellblauen Himmelsstreifen.
Shylock humpelte missmutig zu dem kellerschen Resthof, er besaß keinen Blick für die [...]]]></description>
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		<title>13. Der nächste Morgen</title>
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Schimrod erwachte zeitig am Morgen. Campieren unter Brücken war er nicht gewohnt. Er betrachtete eingehend Wagner beim Schlafen. Wagner war wirklich nicht als schön zu bezeichnen, zu markant waren seine Gesichtszüge. Die Nase war scharf geschnitten und stach habichtschnabelartig hervor. Die Augenbrauen waren kräftig und buschig und an den Wangenknochen hätte man sich schneiden [...]]]></description>
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		<title>12. Der Allesverschlinger schlief unruhig</title>
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Der Allesverschlinger schlief unruhig heute Nacht. Er spürte instinktiv die Veränderungen. Ganz Uträa gärte. Vieles veränderte sich, sogar seine Anhänger und Schergen zeigten sich unruhig bis ungehorsam. Viele hatten eigene Ambitionen, diese mussten ihnen unbedingt ausgetrieben werden. Noch brauchte er sie, aber wenn alles wieder unter Kontrolle war, würde er sie vernichten.
Keller wollte ein [...]]]></description>
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		<title>11. Karte</title>
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		<title>10. Nächtliche Gedanken</title>
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Schimrod und Wagner nächtigten in Ermangelung einer Schlafgelegenheit unter einer Brücke. Das Abendessen hatten sie sich auf ähnliche Art und Weise besorgt wie zuvor in der Eisdiele. Schimrod schlief tief und fest, dieses ungewohnte Abenteuer verhalf ihm zu einem erschöpften Schlaf. Wagner selbst konnte nicht schlafen. Er saß wach neben Schimrod und studierte dessen [...]]]></description>
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		<title>9. Am Bahnhof</title>
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Schimrod und Wagner erreichten den Bahnhof. „Und jetzt, Wagner? Wie sollen wir nun Verbindung zu Meister Firienze aufnehmen?“ „Ganz einfach, ich habe hier einen Schlüssel. Er gehört zu einem Blechkasten. Mit diesem Schlüssel öffnen wir den Blechkasten, dann sprechen wir mit Firienze.“
„Aha, also so ähnlich wie telefonieren“, höhnte Schimrod. „Nun ja,“ antwortete Wagner, „früher [...]]]></description>
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		<title>8. Uträa</title>
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Uträa war ein wildes Land, rau und hart. Im Herbst fegten mächtige Stürme durch die weiten Ebenen von Elddim. Im Peritone-Gebirge fiel schon im September der erste Schnee und die Stadt Fallraen war 6 Monate im Jahr von der Außenwelt abgeschnitten. Fallraen war der Hauptsitz der Zwerge, regiert von König Aubry dem Starken. Die [...]]]></description>
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		<title>7. Torziel Furin</title>
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Was weder Shylock noch Wagner, geschweige denn Schimrod wussten, Keller befand sich schon längst wieder in Uträa. Hinter dem Sumpf des Ostens, unweit des Totengräberpostens, befand sich die Burg Torziel Furin. Die Burg erhob sich auf einer schroffen Felsspitze, so als sei sie aus ihr emporgewachsen. Die Schildmauer war annähernd 3 Mann hoch und [...]]]></description>
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