Schimrod-Blog


Liebe Leser, ich werde hier eine fiktive Geschichte über Schimrod
schreiben. Bitte stellen Sie Schimrod eine Frage, dann werde ich versuchen,
originelle Fragen in meine Geschichte einzuarbeiten. Die Fragen sollten so
gestellt werden: "Lieber Schimrod, ich habe folgendes Problem, es ist
so......... . Kannst Du mir helfen?" Die Fragen können genauso fiktiv sein
wie die Geschichte. Ich werde sie als eine Art Brainstorming benutzen, also
können sie durchaus die Story beeinflussen. Ich wünsche Ihnen beim Lesen
genauso viel Spass, wie ich ihn beim Schreiben habe.

25. März 2009

6. Meister Firienze

Abgelegt unter: Kann Schimrod helfen? — Tags:, — Gabi @ 10:29

Liebe Leser, es wird mit Schimrod wieder verstärkt weitergehen. Ich war längere Zeit krank und dadurch leider auch sehr erschöpft. Aber das gehört nun der Vergangenheit an. Wollt ihr euch an der Geschichte beteiligen, dann stellt Schimrod Fragen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Weiterlesen.

Inzwischen hatten beide Männer ihre Eismahlzeit beendet. „Wir sollten uns langsam auf den Weg machen, Schimrod. Es gibt noch viel zu tun. Wir müssen Meister Firienze treffen. Er wird uns weiterhelfen. Nur er allein kennt den Aufenthaltsort von Waffenmeister Sokimakai.“ „Sokimakai? Irgendwie kommt mir der Name bekannt vor. Er erweckt ein Echo einer Erinnerung.“ „Ja, Sokimakai. Er war derjenige, der dein letztes Schwert Fasnogir schmiedete. Es muss als verloren angesehen werden, leider. Es war herrlich, niemals habe ich eine prächtigere Klinge gesehen.“ „Oh!“ „Oja, in ganz Uträa sang man abends Lieder über Fasnogir und Schimrods heldenhaften Schwertarm. Und nicht zu vergessen seinem treuen Waffengefährten Wagner!“ „Wagner, irgendwie macht mir dein Gerede Angst. Wenn ich dich richtig verstehe, suchen wir jetzt ein Schwert für mich und dann habe ich dem Allesverschlinger gegenüberzutreten und zu vernichten?“ „Nun, kurz gesagt, ja. Allerdings sehe ich in deiner Zusammenfassung ein paar unzulässige Simplifizierungen. In Wirklichkeit hast du ein paar Kleinigkeiten vergessen, sicherlich deshalb, weil deine Erinnerung noch nicht wiederhergestellt zu sein scheint, jedoch stimmt die vereinfachte Darstellung.“ „Worauf habe ich mich da nur eingelassen.“ „Komm Schimrod, lass uns gehen. Wenn du uns nun zu einem Bahnhof bringen könntest, kann ich Kontakt zu Meister Firienze aufnehmen. Anschließend suchen wir Keller.“ „Auf einem Bahnhof willst du Kontakt aufnehmen? Nun gut, ich sollte versuchen, mich über nichts mehr zu wundern.“ Beide Männer standen auf. Sofort kam die Bedienung angewieselt und katzbuckelte vor ihnen. „Wollen die Herren wieder aufbrechen, ja? War alles zu Ihrer Zufriedenheit, ja?“ „Ja, es war ganz wunderbar. Sollte ich wieder einmal auf der Erde weilen, werde ich ihr Eis-Etablissement auf jeden Fall aufsuchen.“ sagte Wagner. Das Lächeln auf dem Gesicht der Bedienung fror ein. „Komm, Wagner, lass uns verschwinden“, zischte Schimrod. „Solche Bemerkungen solltest du besser niemals machen.“

20. November 2008

5. Die Fliege an der Wand

Abgelegt unter: Kann Schimrod helfen? — Tags:, — Gabi @ 11:13

Was Schimrod und Wagner nicht bemerkten war folgendes: An der dem Tisch gegenüberliegenden Wand saß eine Schmeißfliege die das Geschehen aufmerksam beobachtete. Auch war die Schmeißfliege keine Schmeißfliege, obwohl sie die Gestalt einer solchen besaß. In Wahrheit war es Shylock der Zschockalt, welcher am Einfachsten als eine Art Mischwesen zwischen Gnom und Insekt vorzustellen war. Shylock gehörte zum Dunstkreis des Allesverschlingers, allerdings besaß er eigene Ambitionen die sich weit über das erstreckten, was der Allesverschlinger seinen Schergen zukommen lassen wollte.

Oh ja, Shylock hielt sich für intelligent und besaß eigene Ziele.

Als Shylock genug gehört hatte, streckte er seine Insektenbeine und flog galant durch die Lüftungsschlitze an der Tür nach draußen. Als er außer Beobachtung war, wechselte er die Gestalt und sah, so man nicht genau hinblickte, annähernd menschlich aus. Die Kopffühler versteckte Shylock geschickt unter einem Hut, der in Uträa zwar passend gewirkt hätte, hier aber ziemlich deplatziert aussah. Es war ein Stoffungetüm in lila und rot mit breit herabhängender Krempe, die vorteilhaft seine Insektenaugen beschattete. Der weite grüne Mantel ließ sein zusätzliches Paar Arme verschwinden. So angezogen ging, es war eher eine Mischung aus Hüpfen und Schlurfen, unser Shylock die Straße entlang. „Ich muss zu Keller, ja, ich muss zu Keller“, murmelte er. „Wir werden sehen, ja, wir werden sehen.“


17. November 2008

4. Wer ist Guri Keller?

Abgelegt unter: Kann Schimrod helfen? — Gabi @ 12:14

So kamen die beiden Männer zur Eisdiele, traten ein und suchten sich im fast leeren Lokal einen Tisch aus. Ein kleiner, leicht dicker Mann mit schwarzen Haaren kam an den Tisch gewieselt. „Was wünschen die beiden Herren?“ „Ich nehme 7 Kugeln Pistazieneis und dazu noch eine doppelte Portion Schlagsahne. Und du, Schimrod, was möchtest du?“ „Ich nehme einen doppelten Espresso, ich muss testen, ob ich tatsächlich wach bin.“ „Sehr wohl die Herren.“ Die Bedienung schlurfte zur Theke und begann sich geflissentlich um die Bestellung zu kümmern. „Sag Schimrod, hast du schon etwas über einen Guri Keller gehört?“ „Sicher, wer kennt ihn nicht. Aber was hat es mit ihm auf sich?“ „Ganz einfach, dieser Keller ist der irdische Mittelsmann des Allesverschlingers. Ich denke, bevor wir uns dein Schwert besorgen und in die Karpaten aufmachen, sollten wir Keller ausschalten.“ „Was!? Diese Witzfigur von einem Varieté-Künstler soll eine Gefahr darstellen? Das kann ich nicht glauben!“ „Doch doch“, versicherte Wagner, „du kannst es ruhig glauben. Auch dieser Keller hat schon viele Male gelebt, allerdings kann man nicht verhehlen, dass es sich hier um einen gesellschaftlichen Abstieg handelt.“ „Und wieso ist Keller eine Gefahr?“ „Keller hat auch versucht dich zu finden, jedoch, wir waren schneller. Hätte er dich zuerst gefunden, würdest du nicht mehr leben. Sicher wärest du vor deinem Ableben gefoltert worden, dies ist ein probates Mittel, um die verschütteten Erinnerungen hervorzuholen.“  „Uuh, Wagner, mir läuft es eiskalt den Rücken runter.“ In diesem Moment kam die Bedienung an den Tisch zurückgeschlurft und brachte Schimrods Espresso und das gigantische Pistazieneis für Wagner. „Oho“, rief Wagner, „dieses Eis sieht ganz nach meinem Geschmack aus, ich hoffe, es erfüllt auch die diversen Prüfungen, denen ich es zu unterziehen weiß. Falls aber die Prüfungen zu deinen Ungunsten ausfallen, Eismann, wisse, ich werde meine Vorgesetzten auf dich hetzen, damit sie dich der gerechten Strafe zuführen mögen!“ Die Bedienung erbleichte und fing an, mit der linken Hand hektisch zu zittern. „Sind sie etwa von der Gesundheitsbehörde?“ „Sagt man hier so? Ja, wir sind von eben dieser Genannten hier. Wir sind auf der Durchreise und überprüfen die verschiedenen Tavernen nach ihrer Qualität. Ich hoffe für euch, dass alles zu meiner absoluten Zufriedenheit ausfällt. Sonst sehe ich mich gezwungen, diese Taverne zu schließen und ein paar Greifen vor dem Eingang zu postieren.“ „Aber mein Herr Veterinär,“ stotterte die Bedienung, „ich hoffe, dazu wird es nicht kommen. Unser Eis ist berühmt für seine Qualität. Sie können sich selbstverständlich davon überzeugen. Natürlich sind sie eingeladen, auf Kosten des Hauses!“ Wagner grunzte zufrieden und zwinkerte Schimrod verschwörerisch an. „Seid gewiss Eismann, diese Einladung wird sich positiv auf mein Gesamturteil auswirken, aber nun darf diese königliche Eisspeise nicht mehr warten, ich werde mich nun ihrem Verzehr widmen.“


13. November 2008

3. Die Kunst, umsonst zu speisen

Abgelegt unter: Kann Schimrod helfen? — Gabi @ 16:37

„Nun Schimrod, dann führe uns doch bitte zum nächsten Eisverkostungs-Haus, damit wir dort etwas schlemmen und unser Wiedersehen feiern können. Auch wenn ich manches Mal etwas herb mit dir umspringe, so ist es doch herzlich gemeint“ „Oh, tausend Dank, Wagner“, höhnte Schimrod. „Dann lass uns die nächste Strasse links einbiegen; dort befindet sich der Eissalon Dolomiti, die haben das beste Eis der Stadt.“ „Das hört sich hervorragend an“ brummte Wagner. So schnell es ging, spazierten die beiden ungleichen Männer gen Eisdiele,  jeder in Gedanken versunken.

„Schimrod, heute zeige ich dir die Kunst, umsonst zu speisen, merke sie dir gut.“

„Wagner, was soll das! Haben wir für heute nicht genug Probleme? Liegt Chef nicht verletzt im Keller? Suchen uns nicht irgendwelche Schergen?“

„Schimrod, Schimrod, die Kunst umsonst zu speisen ist ein gar nützlich Ding, man kann sie nicht hoch genug schätzen. Sie ist fast so wertvoll wie die Kunst des Schwertkampfes.“

„Und wie gedenkst du dein Vorhaben umzusetzen? Wir schleichen uns umhüllt von einem Tarnumhang in die Eisdiele und stibitzen uns ein paar Kugeln Eis?“ „Nicht schlecht dein Gedanke, ja, nicht schlecht. Aber nein, wir werden den Besitzer des Eishandwerks dazu bringen, uns freiwillig zu beköstigen, jawohl! Falls aber alles nichts nützt, werfen wir ein paar grüne Drachenkugeln in den Raum, die Schwurbel von grünem Gas entlassen; unter diesem Schutz sollte es ein Leichtes sein, zu entkommen.“

3. November 2008

2. Pistazieneis?

Abgelegt unter: Kann Schimrod helfen? — Tags: — Gabi @ 11:43

Schimrod alias Matthias und Wagner gingen die Straße entlang. Für Matthias/Schimrod war es sehr außergewöhnlich, vormittags einmal nicht in der Bäckerei zu stehen. Und das Ungewöhnlichste daran war, auf der Flucht zu sein. Wobei, die Schergen des Allesverschlingers, das klang doch zu fantastisch. „Schimrod, wo ist die nächste Eisdiele?“ „Eisdiele?“ echote Matthias/Schimrod ungläubig. „Was sollen wir denn in einer Eisdiele? Sind wir dort etwa in Sicherheit?“ „Nein“, sagte Wagner, „ich wollte ein Eis essen. Seit ich hier bin, denke ich fast ununterbrochen an Pistazieneis, so etwas gibt es in Uträa nicht!“
„Wagner, du bist wirklich verrückt! Erst erzählst du mir etwas über einen Allesverschlinger und seine Schergen und dann gilt dein erster Gedanke einem Pistazieneis! Aber das wirklich Verrückte ist, dass ich jetzt mit dir zusammen auf der Flucht bin!“ „Ah, bäh, das ist, weil wir schon so oft gemeinsam unterwegs waren und du dich langsam wieder daran erinnerst!“
„Und das, Wagner, macht mir wirklich Angst, viel mehr als deine abenteuerliche Geschichte.“

30. Oktober 2008

1. Der Beginn

Abgelegt unter: Kann Schimrod helfen? — Tags:, — Gabi @ 17:13

Heute war wieder mal ein Sch…..tag. Es war morgens, 10.47 Uhr und in der Bäckerei war rein gar nichts los. Matthias stand sich die Beine in den Bauch. Es kamen einfach keine Kunden heute, und hinsetzen ging überhaupt nicht. Wenn das der Chef sah, gab es jedes Mal großen Ärger. Da war es besser, zu stehen. Und überhaupt, als Bäckereifachverkäufer hatte man sowieso nicht viel zu sagen. Matthias war ja schon froh, dass er irgendeine Lehrstelle ergattert hatte, und das bei seinem schlechten Notendurchschnitt. Ein Abi mit 1,9!!! Da konnte man dem Herrgott für jede, aber auch wirklich jede Lehrstelle auf Knien danken und am besten noch 10 Ave Marias hinterherschicken. Matthias hätte gerne studiert, vielleicht Informatik oder diesen neuen Studiengang „Spiele-Design“, aber dafür brauchte man einen Schnitt von mindestens 1,25!! Matthias hatte heute wirklich viel Zeit, nachzudenken. Nichts los, da kam man ins grübeln. Jetzt, mit 25 Jahren, da war das Leben schon gelaufen. Freundin? Pustekuchen!! Welches Mädel, das noch bei Trost ist, lässt sich schon mit einem Bäckereifachverkäufer ein!
Bimmel, bimmel, bimmel, endlich betrat ein Kunde die Bäckerei. Es war ein kleines zerknittertes Männchen mit so einer Art Regenmantel. Wahrscheinlich wieder einer dieser Opas aus dem benachbarten Altersheim, die hatten ja ständig was zu meckern, die Brötchen sind zu hart, die Brötchen sind zu weich, die Brötchen sind zu klein,…….., damals, vor´m Krieg, da war alles viel besser, aber heute…., die Jugend hat auch keinen Respekt mehr vor dem Alter……
„Ähemm, ähemm, ähemm!“ räusperte sich der Alte und unterbrach Matthias Gedanken. „Ja? Was kann ich für sie tun?“ „Schimrod?“ krächzte der Alte. „Nee, so was haben wir nicht!“ antwortete Matthias. Überhaupt, wie der Alte schon aussah… Klein, aber superbreite Schultern; ob die im Altersheim seit neuestem Bodybuilding betreiben? „Ich will nicht Schimrod haben, du Depp von einem debilen Drachen, ich hab dich angesprochen!“ donnerte der Alte los. Uiuiui , das ging Matthias durch Mark und Bein. „Erlauben sie mal, wie reden sie mit mir und Schimrod bin ich auch nich; ich weiß nicht, mit wem sie mich verwechseln.“ „ Hahaha, du erinnerst dich an nichts, stimmts?“ „An was sollte ich mich denn erinnern?“ Trotz seines anfänglichen Widerwillens wurde Matthias neugierig; so etwas Schräges hatte er hier in der Bäckerei noch nie erlebt. „ Vielleicht könntest du die Güte haben und dich an mich erinnern, deinen treuen Diener und Lehrer, Wagner, der Drachentöter.“ „Hääääh?!
„Nicht hääh! Da du dich noch nicht erinnerst, muss ich dir ein bisschen auf die Sprünge helfen. Du warst, zumindest bisher immer, Schimrod! Als du das letzte Mal vor 33 Jahren, 7 Monaten und 12 Tagen gestorben bist, hat uns das sehr viel Überredung gekostet, dich zurückzubringen. Meine Güte, hast du dich gesträubt! Wir mussten dich zu fünft festhalten und zu deinen Eltern schubsen. Nun, durch diesen ganzen Tumult kamst du nicht zu unseren, sprich deinen Wunscheltern, da herrschte zu großes Gedrängel. Wir mussten uns kurzentschlossen nach weniger beliebten Eltern umschauen. Aber es ist ja noch mal alles gut gegangen und jetzt bin ich da, um dich abzuholen.“ „Momentchen, Alter. Ich verstehe nur Bahnhof. Du willst mich abholen, und in Wirklichkeit bin ich Schimrod und nicht Matthias?“ „Ja doch! Aber wir müssen uns wirklich beeilen, die sind mir schon auf den Fersen und wir haben noch einen weiten Weg vor uns.“ „ Das glaube ich, dass sie DIR auf den Fersen sind!“
„Ah, bäh! Das ist nicht so, wie du denkst! Der Allesverschlinger hat mal wieder seine Schergen ausgesandt. Die können verdammt schnell sein, also ist Eile geboten, gürte dein Schwert um und komm mit!!“ „Haha, ich hab doch kein Schwert, und überhaupt, wo ist der Chef?“ „Dein Chef, mein Lieber, bin ich, zumindest bis deine Amnesie vorbei ist. Aber dein irdischer Chef liegt im Keller und blutet. Also komm!“ „Wie bitte?! Chef liegt im Keller und blutet?“ „Ich wiederhole mich äußerst ungern, aber ja, er liegt im Keller und blutet. Ich hab ihn einfach runtergeschubst, er wollte mich rausschmeißen. Also, Junge, rufe deinen Notdienst an, damit sie ihre Heiler aussenden und komm mit!“
Matthias ging zur Kellertreppe und lugte vorsichtig herunter. Tatsächlich, da lag sein Chef lang ausgestreckt auf dem Boden. „Huh, da werde ich mal schnell den Notdienst anrufen!“ „Hallo, ist da der Notdienst…..ja hier ist die Bäckerei Schröder in der Lessingstrasse…..ja, hier ist ein Notfall, mein Chef liegt im Keller und blutet…..ja, hier steht so ein kleiner Opa und sagt was vom Allesverschlinger….ja, der hat seine Schergen ausgesandt…..ja, die suchen nun nach ihm……ja, ich soll mitkommen und mein Schwert gürten…..ja, ich hab angeblich schon oft gelebt, war tot und nun…..was….ich soll hierbleiben….mich nicht vom Fleck rühren….sie schicken jemanden ZU MIR….aber mir fehlt nichts …..es ist mein Chef, der……..ACH DU GROSSE SCH….!!!“
„Du Irrer, jetzt halten sie mich für verrückt!! Sie wollen mich abholen! Wenn sie Chef sehen, glauben die nie, dass du ihn runtergeschubst hast; die denken dann, dass ich…!“ „Um so besser, dann können wir ja endlich zusammen verschwinden.“Der Alte namens Wagner, der Drachentöter, drehte sich um und ging zur Tür hinaus. Matthias band eilig seine Schürze ab und folgte ihm. „Sag mal, Wagner, wohin gehen wir jetzt?“ „Endlich nimmst du Vernunft an, Schimrod. Nun, zuerst brauchst du ein gutes Schwert, dann brechen wir auf in die Karpaten, denn da steht eine der letzten irdischen HUB-Plattformen die uns zurück nach Uträa bringt. Dann wirst du den Allesverschlinger finden und töten, aber diesmal endgültig!“

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